Buß- und Bettag
Ein Aufruf zur Um- und Einkehr

 

 

Schon vor fast 500 Jahren wurde dieser Tag zum ersten Mal gefeiert. Er wird immer am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag begangen.

Seit 1995 ist Buß- und Bettag in Deutschland (außer im Freistaat Sachsen) kein gesetzlicher Feiertag mehr.

 

  

Dieser Tag bietet eine gute Gelegenheit inne zu halten, Pause zu machen, nachzudenken. Nachzudenken, was in letzter Zeit nicht so gut gelaufen ist und was oder wie wir etwas besser machen können.

 

Ein Tag, an dem wir mit Gott über alles sprechen, was uns belastet. Ein Tag, an dem wir erleben, dass Gott uns annimmt, wie wir sind.

 

Im Gottesdienst bekennen wir unsere Schuld und Fehler. In einem Bußgebet bekennen wir, dass wir Böses getan, gesagt oder gedacht und Gutes unterlassen haben. Wir bitten: "Gott, sei uns Sündern gnädig!" und es wird uns Vergebung zugesprochen. Wir wissen: Gott liebt uns, Gott befreit uns von unserer Schuld.

Kirchengemeinde Großhabersdorf  |  pfarramt.grosshabersdorf@elkb.de