Christi Himmelfahrt

Jesus Christus kehrt zurück zu Gott, seinem Vater, und herrscht mit ihm


Christi Himmelfahrt wird 40 Tage nach Ostern gefeiert und wir denken daran, dass der Auferstandene nun bei Gott ist.

 

 

Vierzig Tage nach seiner Auferstehung zeigte sich Jesus seinen Jüngern als der Lebendige und redete mit ihnen über das Reich Gottes, so heißt es etwa in der Apostelgeschichte.


"Jesus sprach zu seinen Jüngern: Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis ans Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine
Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg."

 

 

Seine Aufnahme in den Himmel bedeutet, dass Jesus "zur Rechten Gottes" sitzt. Trotzdem ist er allezeit bei uns, seiner Gemeinde; denn sein Geist leitet, tröstet und stärkt uns.

 

Christi Himmelfahrt ist also kein Fest des Abschiedes, sondern betont die Anwesenheit und Macht Jesu Christi an allen Orten und zu jeder Zeit.

 

 

Bräuche

  • Gottesdienste unter freiem Himmel
    Mit Gottesdiensten im Freien und auf Bergen wird daran erinnert, dass Jesus seine Jünger zum Abschied auf einen Berg zusammenrief.

  • Segnungen
    Im Neuen Testament sind die Berichte über den Abschied Jesu mit dem Segen oder mit Verheißungen verbunden, die er seinen Jüngern mit auf den Weg gibt, den sie jetzt ohne ihn weitergehen müssen und können.


Kirchengemeinde Großhabersdorf  |  pfarramt.grosshabersdorf@elkb.de