Weihnachten

Jesus Christus ist geboren

 

Das Licht vertreibt endgültig die Dunkelheit. Mit den unten aufgezählten Bräuchen feiern wir, dass in unserer Welt etwas anders geworden ist durch das Kommen des Sohnes Gottes.

Der weihnachtliche Festkreis setzt sich bis zum Epiphanias-Fest

am 6. Januar fort.

 

 

Bräuche 

  • Der Heilige Abend (24.12.)
    Mit dem Familiengottesdienst am Nachmittag, in dem meist ein Krippenspiel unter Mitwirkung von Kindergruppen aufgeführt wird, der abendlichen Christvesper sowie der Christmette in der Nacht wird die Geburt Jesu gefeiert.

     
  • Christbaum, Weihnachtsbaum
    Seit ca. 200 Jahren gibt es in Deutschland den Brauch an Weihnachten einen Baum aufzustellen und diesen mit Kerzen, Kugeln und Sternen zu schmücken.
    Der Baum soll an den Baum des Lebens, dem Paradiesbaum, erinnern: Die Tür zum Paradies wird von Jesus wieder aufgemacht, die Menschen werden von ihrer Schuld befreit und wieder mit Gott versöhnt.

     
  • Kerzen am Christbaum
    Wenn diese am Baum leuchten, beginnt die Zeit für das Vorlesen der biblischen Weihnachtsgeschichte, dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern und natürlich dem Höhepunkt der Kinder: die "Bescherung". Das Austauschen von Geschenken sind ein Bild dafür, dass Gott sich uns in seinem Sohn schenkt.

     
  • Krippe
    In vielen Familien und Kirchen wird in der Advents-/Weihnachtszeit oder an Heilig Abend eine Krippe aufgestellt. Die verschiedenen Figuren (Maria und Josef, das Kind in der Krippe, Ochs und Esel, die Hirten, Engel, die drei Weisen aus dem Morgenland usw.) erinnern daran, dass Gott zu allen Menschen kommt: zu Frauen, Männern und Kindern, zu Alten und Jungen, zu Kranken und Gesunden, zu Armen und Reichen - einfach zu Menschen aller Nationen und Hautfarben.

     
  • Festessen
    Jede Familie hat ihre eigenen Traditionen das Weihnachtsfest zu feiern. Beliebt sind jedoch die Weihnachtsgans und selbst gebackene Plätzchen.

 

Kirchengemeinde Großhabersdorf  |  pfarramt.grosshabersdorf@elkb.de